Bitcoin Mining mit Solarenergie.Günstiger, nicht kostenlos.
Strom ist der größte laufende Kostenblock im Bitcoin Mining. Eigener Solarstrom ist deutlich günstiger als Netzstrom, aber nicht kostenlos: Betrieb, Wartung und die entgangene Einspeisevergütung haben einen Preis. Concept Mining kann bis zu 70 % seines Strombedarfs aus eigenen Solarparks decken.
Aktualisiert am 14.10.2026 · Concept Mining
Warum Energie entscheidet
Ein Mining-Rechner läuft rund um die Uhr. Bei gleichem Bitcoin-Ertrag entscheidet der Strompreis darüber, wie viel nach Kosten übrig bleibt. Ein niedriger durchschnittlicher Strompreis macht Mining auch dann noch tragfähig, wenn die Difficulty steigt oder der Bitcoin-Preis fällt.
Solar und Netz im Zusammenspiel
Solarstrom steht tagsüber und saisonal unterschiedlich zur Verfügung. Den restlichen Bedarf deckt das Netz. Der durchschnittliche Strompreis ergibt sich aus dem Mischverhältnis. Eine Betriebssteuerung kann bevorzugt dann rechnen lassen, wenn Solarstrom verfügbar ist.
„Bis zu 70 %“ ist bei Concept Mining die angegebene Obergrenze. Ein verifiziertes Jahresmittel liegt noch nicht vor; die Simulation zeigt deshalb, wie sich ein geringerer Solaranteil auswirkt.
Was Solarstrom kostet
Auch eigener Solarstrom hat Kosten:
- Betrieb und Wartung der Solarparks
- Versicherung und Flächenkosten
- Opportunitätskosten: Strom, der verbraucht wird, kann nicht eingespeist werden
Häufige Fragen
Ist Solarstrom für das Mining kostenlos?
Nein. Auch selbst erzeugter Solarstrom hat Kosten – für Betrieb und Wartung der Anlage sowie die entgangene Einspeisevergütung. Die Simulation von Concept Mining bewertet Solar- und Netzstrom deshalb jeweils mit eigenen Kosten.
Kann Mining nachts mit Solarstrom laufen?
Nicht ohne Speicher. Nachts und bei geringer Einstrahlung deckt das Netz den Bedarf. Deshalb hängt der durchschnittliche Strompreis vom Mischverhältnis aus Solar- und Netzstrom ab.
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